Wahrnehmungen & Blickwinkel

2. September 2010 Von: Rainbow Kategorie: Blickwinkel, Erwartungen, Veränderung

Kennt Ihr das auch – Ihr fragt einige Leute, die alle auf ein und derselben  Veranstaltung oder Geburtstagsfeier waren: Wie war’s ? und sie antworten alle unterschiedlich.

Manches Mal frage ich mich, ob sie ĂĽberhaupt alle auf der gleichen Veranstaltung waren.

Und frage ich nach den Dingen, die mich interessieren, dann bekomme ich meist unvollständige Antworten.

Früher hat mich das genervt – heute nehme ich es bewusst wahr, dass alle einen anderen Blickwinkel bei dieser Veranstaltung eingenommen haben. Einen interessierten die Teilnehmer, den anderen das Essen und wieder andere berichten von den Vorträgen, jeder auf seine Weise.

Sie haben es alle von ihrem Blickpunkt wahr- genommen.

Wahrnehmungen sind auch eine Sache der Erwartungen. Je nachdem, ob sich diese Erwartungen bestätigen oder nicht – werde ich die Veranstaltung entsprechend bewerten und wahrnehmen. Bin ich neugierig und habe keine Erwartungen – dann bin ich offener für das, was kommt.

Inzwischen höre ich mir verschiedene Schilderungen an, frage auch nach und mache mir „mein“ Bild davon. Es ist wie das Sammeln von Puzzleteilchen – je mehr man davon hat, desto vollkommener wird das Bild.

Wenn wir ein und denselben Weg mehrfach gehen – dann passiert es auch, dass wir diesen oft ganz unterschiedlich wahrnehmen. Das ist abhängig von den äußeren Faktoren – in welche Richtung laufe ich den Weg – welche Jahreszeit ist es – ist es hell oder dunkel – scheint die Sonne oder regnet es, All diese Faktoren lassen den Weg unterschiedlich erscheinen und wir nehmen verschiedene Dinge wahr.

Es kommt immer auf den Blickwinkel an, erweitern wir diesen, so nehmen wir mehr wahr,  nimmt auch die Anzahl von Möglichkeiten zu, die wir zur Auswahl haben.

Aber auch innere Faktoren beeinflussen unsere Wahrnehmung. Sind wir gut gelaunt, dann werden uns kreischende Kinder weniger stören – sind wir traurig, dann sieht das schon ganz anders aus. Auch hier spielt der Blickwinkel, den wir einnehmen, eine große Rolle.

Wenn wir traurig sind, dann sind wir in uns gekehrt, nehmen wenig wahr oder es stört uns.

Daran sollten wir auch denken, wenn wir mal etwas in schlechter Erinnerung haben – wie war damals unsere Laune ? – nicht so gut – dann sollten wir es einfach noch einmal wagen das bei guter Laune zu probieren.

Sind wir voller Fröhlichkeit, dann möchten wir am liebsten die ganze Welt umarmen. Wir sind eher bereit uns auf Neues einzulassen.

Wahr-nehmungen sind das, was wir in dem Moment wahr nehmen – nicht mehr und nicht weniger. Ändert sich etwas, so werden sich auch unsere Wahrnehmungen ändern.

Alles ist im Fluss, alles ändert sich – nichts ist in Stein gemeißelt und für ewig.

Dessen sollten wir uns bewusst sein und vieles in unser Leben aus einem weiten Blickwinkel betrachten, denn sonst sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht.  

Ich wĂĽnsche Euch einen weiten Blickwinkel und tolle Wahrnehmungen, die Euer Herz erfreuen

Liebevolle GrĂĽĂźe

RAINBOW

Erwartungen

26. August 2010 Von: Rainbow Kategorie: BedĂĽrfnisse, Entspannung, Erwartungen

Meinen diesjährigen Urlaub habe ich mehr oder weniger planlos erwartet. Somit hatte ich auch keine großen Erwartungen an das, was dann auf mich zukam.

Das war eine gute Erfahrung für mich, denn mein Urlaub war – auch wenn wir ihn in planlos verbrachten – dennoch angefüllt mit vielen unerwarteten Erlebnissen.

Meine Aufmerksamkeit war viel stärker auf den Augenblick konzentriert, auf das, was mir begegnete. Ich war fähig in dem, was  mir begegnete Möglichkeiten zu sehen, ob es sich um einen spontanen Besuch einer Ausstellung handelte oder das Erklimmen eines Kirchturmes oder nach vielen Jahren wieder einmal zu paddeln.

Wir entschieden direkt vor Ort – ja – oder nein. Es war viel entspannter als ich dachte.

„Wenn man nichts erwartet, dann kann man auch nicht enttäuscht werden“ – habe ich einmal gelesen – und genau so ist es.

Ich empfinde Erwartungen als nicht ausgesprochene Forderungen – die ich an andere habe oder auch andere an mich.

Warum unausgesprochenen Forderungen stellen und erwarten, dass andere dies ja wissen müssten, wenn es so viel unaufgeregter und entspannter geht. So können auch  keine Missverständnisse entstehen und damit auch keine Streitigkeiten.

Erwartungen, und damit Forderungen, haben fĂĽr mich inzwischen einen faden Beigeschmack.

Eine höflich herangetragene Bitte oder ein ausgesprochenen Wunsch findet schon eher einen Adressaten, vor allem, wenn ich die Person direkt anspreche.

Auch Erwartungen, die ich selbst an mich stelle, sind fĂĽr mich indirekt die Erwartungen, die andere an mich haben und die ich schon als Glaubenssatz fĂĽr mich verinnerlicht habe.

Ich erwarte von mir perfekt zu sein, weil dies meine Eltern von mir gefordert und erwartet haben. Das hat sich so eingeprägt, dass es mir schwer fällt, eine (in meinen Augen) nicht ganz perfekt ausgeführte Aufgabe abzugeben. Das erzeugt in mir Unzufriedenheit und ein schlechtes Gewissen. Um das wieder wett zu machen, nehme ich mir dann vor, es beim nächsten Mal besonders gut zu machen und schon bin ich in einem Teufelskreis – ausgelöst von ERWARTUNGEN.

Ich habe inzwischen die Erfahrung  gemacht, dass eine schnelle Abarbeitung und 80% perfekt absolut ausreichend sind.

„Schnell und gut ist besser als langsam und perfekt.“ – ist nun meine Devise.

Inzwischen kann ich ganz gut damit leben – aber auch das war ein Prozess des Lernens und Aushaltens. Es ist nichts passiert, weil es nicht perfekt war – im Gegenteil – alle sind zufrieden, wenn sie eine schnelle Antwort bekommen, sie fühlen sich ernst genommen und wert geschätzt.

Nach dem Erlebnis mit meinem Urlaub ist bei mir nun endgültig der Groschen – oder Cent – gerutscht und ich habe für mich beschlossen ERWARTUNGEN auf die Ersatzbank zu schicken.

Ich fĂĽhle mich so viel freier und leichter , einfach unbeschwerter.

Ich muss mich nur immer wieder daran erinnern, denn Glaubenssätze sind sehr hartnäckig und schwerfällig, die lassen sich nicht so schnell aus der Welt räumen.

Wie sind Eure Erfahrungen mit Erwartungen ?

Ich wünsche  Euch noch viel Un-Erwartetes und  ein paar schöne Tage mit viel Licht

Liebevolle GrĂĽĂźe

RAINBOW

Entspannung

19. August 2010 Von: Rainbow Kategorie: Entspannung, Genuss, Ruhe, Sein

Zwei Wochen Urlaub liegen hinter mir – es waren 14 abwechslungsreiche Tage.

Ein Häuschen im Grünen,  heute ist es einfach im www etwas Passendes zu finden und zu buchen.

Im eigenen Land – das ersparte uns lange Reisezeiten und wir haben neue wunderbare kleine idyllische Städtchen und Landschaften kennen gelernt. Parks mit uralten Bäumen, die wir zu zweit nicht umfassen konnten. Eine Abkühlung in der Ostsee oder Paddeln auf einem kleinen Fließ waren willkommene Abwechslung.

Das Angebot an Kultur war so reichlich, dass wir die Qual der Wahl hatten.

Kirchtürme habe ich als sportliche Herausforderung angenommen, denn das Treppensteigen geht ordentlich in die Beine. Am Ende wurden wir immer mit einem wunderbaren Ausblick belohnt. Die regionale Küche der Landgasthöfe war genau das Richtige zur Stärkung. Fangfrischer Fisch, frisches Gemüse – einfach zubereitet und doch eine Delikatesse.

Den Abend haben wir dann auf einer blumenbehangenen Terrasse unterm Dach bei einem Glas Wein ausklingen lassen. Dabei hatten wir einen wunderbaren Ausblick in die Natur und es machte Freude das Treiben der Vögel zu beobachten.

Die Tage gingen wirklich schnell vorĂĽber.

Dieser Wechsel von Bewegung, Abwechslung und Entspannung – das hat uns richtig gut getan.

Zu Hause angekommen waren wir noch voller Elan. Und so wurde der Garten gemeinsam auf Vordermann gebraucht, neue Sichtschutzelemente angebracht, schadhafte Stellen im Rasen ausgebessert und Bumenkübel neu bepflanzt – es war ein Selbstgänger.

All die Dinge, vor denen wir uns bisher ein bisschen gedrückt hatten, machten uns Spaß und die Zeit verging im Flug. Belohnt wurden wir damit, dass uns die neue Rasensaat bereits nach 5 Tagen  mit den ersten zarten grünen Spitzen überraschte. Und dies, obwohl die Aussaat eine hervorragende  Raststätte für die Spatzen war. Ich habe nie geglaubt, dass sich so viele Spatzen in unseren Garten wagen. Ich weiß nicht, was dem Rasen mehr half – mein Zuspruch und die gute Bewässerung oder die Spatzenkötel, die überall herumlagen und als Dünger willkommen waren.

Die Abende haben wir dann bei Lager- bzw. Kaminfeuer verbracht. Das Schauen in das Feuer, die Flammen – das beruhigt ungemein. Es hat alles gepasst.

Kein Radio, kein Fernsehen, keine Verpflichtungen – einfach das Sein genießen – da gehört nicht viel dazu und doch ist es einfach göttlich.

Bewegung, Aktivität und Entspannung, bei sich sein – im Wechsel – das hat mir wunderbar geholfen von meinem Stresspegel runterzukommen.

Für die kommende Zeit habe ich mir vorgenommen diesen Wechsel – trotz Arbeitsalltag – beizubehalten. Auf alle Fälle habe ich mir dieses schöne Erfolgsgefühl im Kopf abgespeichert.  

Mal sehen, wie es klappt.

Ich wĂĽnsche Euch, dass Ihr den richtigen Mix aus Bewegung und Entspannung findet und das passendende gute GefĂĽhl dazu !

Liebevolle GrĂĽĂźe

RAINBOW

Noch einmal ĂĽber STRESS

29. Juli 2010 Von: Rainbow Kategorie: Mein Ich, Stress

 

Irgendwie lässt mich das Thema „Stress“ nicht los. Immer wieder begegnet es mir in Zeitschriften, Büchern und Webseiten. Es ist schon erstaunlich wie vielfältig und breit gefächert es behandelt wird.

Da gibt es zahlreiche Auslöser von Stress und die verschiedensten Auswirkungen einerseits. Andererseits auch eine Vielzahl von Möglichkeiten den Ursachen und Symptomen zu begegnen.

Auch da gibt es wieder eine Fülle von Methoden wie man Stress „behandeln“ kann – besser seine Auswirkungen. Da geht es um das Erkennen alter Glaubenssätze und dem anschließenden Erlernen neuer Verhaltensmuster, die diese dann ablösen sollen. Affirmationen können dabei helfen, diesen Prozess positiv zu begleiten. Auch Sport und Bewegung spielt immer mehr eine Rolle bei der Bewältigung von Stress, ebenso wie der Wechsel von An-spannung und Ent-spannung durch Yoga oder progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Viele haben auch gute Erfahrungen mit   Meditation gemacht – ganz bei sich sein und einfach NICHTS denken. Eine große Rolle wird dabei auch einer ausgewogenen und gesunden Ernährung zugeschrieben.

Ich habe auch schon einiges ausprobiert – mit unterschiedlichem Erfolg.

Ich habe mir überlegt, woran das wohl liegen mag – mal kann ich ganz gut mit Stress umgehen und ein anderes Mal stressen mich Kleinigkeiten.

Stress – von der Natur aus eine gute Einrichtung, um sich auf neue Situationen einzustellen und daraus zu lernen. Stress stellt in neuen Situationen, die Aufregung oder Angst in uns verursachen, Energie zur Verfügung – eben um nach einer Entscheidung über „Flucht“ oder „Angriff“ dies auch zu tun. Wir sind angespannt und alle Organe und Sinne sind darauf fokusiert: kämpfen oder rennen – also Bewegung. Danach kommt die wohlverdiente Ent-spannung.

Da heute Kampf und Flucht andere Formen angenommen hat – Kampf um einen Arbeitsplatz, um Anerkennung, Liebe, Respekt,… und Flucht vor Schulden, Problemen, Auseinandersetzungen.

Diesen Kampf und diese Flucht machen wir im Inneren mit uns selbst aus – da kreisen Gedanken und die schlimmsten Befürchtungen in unserem Kopf – darin besteht die einzige Bewegung.

Zum Ab-schalten wird dann zu Alkohol, Zigaretten und Tabletten gegriffen – das soll Ent-spannen. Die Wirkung von Suchtmitteln ist unbestritten, wir fühlen uns eine zeitlang ruhiger, entspannter. Aber der Körper gewöhnt sich daran und verlangt immer mehr und schon sind wir in einem Suchtkreislauf. Die Sucht als  Ent-spannungsventil.

Auch Krankheiten können als Ent-spannungsventil wirken, indem sie uns zur Ruhe zwingen. Jeder von uns kennt auch Situationen, wo wir in unserem Tatendrang eingebremst wurden – wir haben uns den Fuß verstaucht, waren in einen Unfall verwickelt oder sind anderweitig zu Fall gekommen. Es klingt verrückt – aber unser Körper versagt uns den Dienst und fordert so sein Recht nach Ent-spannung – und sei es gezwungener Maßen.

Überanstrengung durch maßlose sportliche Betätigung ist auch Stress. „Zuviel zerreist den Sack“ – sagt schon der Volksmund.

Was, wann, wie Stress in uns verursacht – das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Deshalb ist es ja so schwer dem Stress beizukommen.

Wenn es bei mir – also schon bei einem Menschen – kein eindeutig ersichtliches Schema gibt, dann ist es wirklich schwer ein allgemeingültiges Rezept für alle zu finden.

Mir hilft es immer wieder, wenn ich mich auf mich konzentrieren kann, einen Zugang zu meinem Inneren finde und versuche die einzelnen Faktoren zu erkennen, die in einer Stress-Situation vorliegen.

Sind es all die inneren Kämpfe wert, dass ich mich darauf einlasse ? Oder ist es hilfreicher die Zeichen zu erkennen, die auf Kampf hinweisen und mich dann frage: Was will mir das jetzt sagen?

Unser Körper versucht wirklich mit einer Ausdauer und Engels-Geduld uns immer wieder auf den richtigen Weg zu führen – wenn wir einfach besser seine Zeichen beachten und richtig deuten würden: ein umgeknickter Fuß, Kopfschmerzen, Ohrensausen – wohin sollen mich meine Füße nicht mehr tragen? Was bereitet mir Kopfzerbrechen? Was will ich nicht mehr hören?

Oft hilft schon ein bisschen inne zu halten und mal nachzudenken, was da so mit uns und durch uns geschieht und ob es das ist, was wir wirklich wollen – von ganzem Herzen und aus voller innerer Überzeugung.

Uns so schlieĂźt sich der Kreis wieder zu meinem Beitrag: Was ist wirklich wichtig im Leben?

FĂĽr mich ist es erst einmal URLAUB. Ich versuche in der Natur zu Ent-spannen und wieder einmal die Ruhe zu genieĂźen.

Ich wünsche Euch allen eine schöne Sommerzeit!

Gebt auf Euch acht und achtet auf Euch!

Liebevolle GrĂĽĂźe

RAINBOW

Lebensfreude und Tod

26. Juli 2010 Von: Rainbow Kategorie: Lebensfreude, Tod

Wie nah Lebensfreude und Tod sein können – das haben Tausende von jungen Menschen am vergangenen Samstag auf der Loveparade miterlebt.  Sie sind nach Duisburg gefahren, um mit Freunden und Gleichgesinnten zu feier, sich im Beat von Technomusik bewegen, einfach nur Spaß haben.

Doch dann kam es anders.

Die Menschenmassen kamen an einem Tunnel nicht vorwärts, nicht zurück – es staute sich, der Druck auf die Raver wurde größer. Manche versuchten dem zu entfliehen und kletterten an einer Treppe und Zäune empor, rutschten ab und fielen in die Menschenmenge – Panik brach aus.

Was dann geschah, muss furchtbar gewesen sein. Menschen fielen zu Boden und wurden von anderen ĂĽberrollt, die dem Druck der hinter ihnen angestauten Masse nicht standhalten konnten.

Traurige Bilanz an diesem Samstagabend in Duisburg: 21 Tote und über 500 Verletzte.

DAS hat keiner gewollt!

Und doch gibt es immer wieder die Frage: Waren die Veranstalter naiv, leichtsinnig oder unverantwortlich bei der Berechnung der Zahl von Teilnehmern?  

Ist es verantwortlich mit einer Teilnehmerzahl von 300.000 zu rechnen, wenn in der Vergangenheit fast immer die Millionengrenze ĂĽberschritten wurde ?

In jedem Vergnügungspark, jedem Fahrstuhl und anderen Konstruktionen wird mit der mehrfachen Sicherheit gerechnet – warum nicht hier ?

Bereits die Schüler der 5. Klasse lernen in Physik, dass Druck gleich Kraft pro Fläche ist, also je mehr Menschen durch eine kleinen Tunnel wollen, desto größer wird die Kraft, die auf diese Menschen wirkt, wenn es staut. Keiner kann Physik ignorieren – sie wirkt, ob wir es wollen oder nicht.

Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden, der Toten und all den Betroffenen.

Werden diese Menschen in naher Zukunft je wieder unbeschwert feiern können und ihre Lebensfreude ohne Angst ausleben können? Das benötigt viel Unterstützung bei der Verarbeitung dieses traumatischen Ereignisses – was doch voller Freude geplant war.

Die Toten können nicht wieder zum Leben erweckt werden – aber sie mahnen, dass so etwas nie wieder passieren darf und dazu MÜSSEN die Verantwortlichen klar Stellung beziehen und Fehler eingestehen und nicht durch Verharmlosen ihre „Hände in Unschuld waschen“.  

Mögen sie sich endlich ihrer vollen Verantwortung bewusst werden und zu einer Aufklärung beitragen.

Es geht nicht um Schuld – es geht vor allem um einen respektvollen Umgang mit den Opfern.

Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten und allen Betroffenen

Liebevolle GrĂĽĂźe

RAINBOW

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